Erstkontakt / Anamnese

Der erste Kontakt:

Für ein erstes Kennenlernen vereinbaren wir einen Termin, am besten per Email. Das Gespräch findet nach Terminfindung telefonisch statt. Es bietet die Möglichkeit, in einem ruhigen Rahmen die Situation Ihres Tieres zu besprechen und eine erste Bestandsaufnahme vorzunehmen. So entsteht eine gute Grundlage für den weiteren gemeinsamen Weg. 

Vorbereitung: 

Zur optimalen Vorbereitung auf den ersten Termin sende ich Ihnen vorab einen Anamnesebogen zu, der, soweit möglich, ausgefüllt vor dem Termin zurückgeschickt werden sollte. So können wichtige Informationen bereits im Vorfeld berücksichtigt werden und das erste persönliche Gespräch ganz auf die Bedürfnisse Ihres Tieres eingehen. 

Der erste Termin: 

Der erste Termin sollte nach Möglichkeit ohne Zeitdruck stattfinden und kann - je nach Anliegen - 1 - 2 Stunden dauern. Auch ich nehme mir bewusst ausreichend Zeit dafür. Nach dem ersten Kennenlernen von Mensch und Tier gehen wir gemeinsam den Anamnesebogen durch und ergänzen ihn, falls notwendig. Anschließend wird das Tier betrachtet; je nach Situation wird auch die Grunduntersuchung erfolgen. Der genaue Ablauf richtet sich dabei immer nach dem Grund, aus dem ich zu Ihnen komme. 

Wie geht es weiter: 

In den Tagen nach unserem ersten Treffen werte ich den Anamnesebogen sowie meine persönlichen Eindrücke / Untersuchungsergebnisse sorgfältig aus. Auf dieser Grundlage erstelle ich zeitnah einen Therapie- / Behandlungsplan. In einigen Fällen kann es notwendig sein, zusätzlich Informationen einzuholen, etwa durch Labordiagnostik / Bioresonanz oder durch Hinzuziehung eines Tierarztes für z.B. bildgebende Verfahren o.Ä. So entsteht ein fundiertes Gesamtbild, auf dem die weitere Begleitung aufbaut. 

Im Anschluss: 

Nach dem Beginn einer Behandlung ist es wichtig, die Entwicklung des Tieres aufmerksam zu beobachten. Veränderung - ob gross oder klein - liefern wertvolle Hinweise für den weiteren Verlauf. Daher sind regelmässige Rückmeldungen und Nachkontrollen ein fester Bestandteil der Begleitung. So kann der Therapieplan angepasst und individuell weitergeführt werden.